Klassenlager am Dienstag

Wir haben unsere Aufgaben gelöst. Wir mussten die Tische abräumen, Geschirr abwaschen oder sind für den Tagesbericht eingeteilt. Das ist gar nicht so schlimm, ausser wir sind mit jemandem eingeteilt, der immer jammert.
Dann haben wir ins Ladirheft geschrieben, was wir gestern gemacht haben. Die Postkarten haben wir vorbereitet. Wir müssen sie nur noch schreiben.

Für die Tageswanderung mussten wir Holz einpacken, das Essen abholen und dann ging es los. Wir sind etwa 7km gewandert. Es war so mittel streng. An einigen Stellen war es steil.
Am Schluss sind wir zu einem coolen Spielplatz gekommen mit einem tollen Wald. Wir haben Löcher gefunden im Wald. Nico ist vier Mal stecken geblieben. Die anderen mussten ihn befreien. Vielleicht haben wir eine Räuber-Schnapp-Falle gefunden. Wir sind noch nicht so sicher.

Beim Zwergenhäuschen-Wettbewerb war es spannend. Wir brauchten Tannenzapfen, Farn, Kohle, Steine, Sand, Moos, Stecken und Blumen. Alle Gruppen waren toll.

Mit dem Postauto sind wir nach Hause gefahren. Wir haben noch lustige Fotos gemacht.

Nico, Shayenne, Alessandro

  • Das Lagerhaus mit neuer Aussenhülle.
  • Am Morgen geht es los mit den Aufgaben im Haus.
  • Vorbereitung auf die Tagestour: Sachen packen.
  • Gleich geht es los!
  • Letzte Instruktionen vor dem Abmarsch.
  • Der Weg führt hinunter nach Ladir.
  • Über Ruschein geht es auf den Weg nach Siat.
  • In Siat erwartet und nach etwa 90 Minuten Laufzeit ein wunderschöner Spielplatz.
  • Ein kleines Rätsel: Such den Noris!
  • Das Mittagessen.
  • Und gleich geht es los.
  • Klettern und chillen.
  • Ein Trampolin
  • Siat von oben. Mehr gibt es da nicht.
  • Der Wettbewerb im Hausbau geht los.
  • Welche Gruppe baut mit natürlichen Materialien das schönste Haus?
  • Pläne werden erklärt.
  • Und in kurzer Zeit entstehen kleine Kunstwerke.
  • Mit dem Postauto geht es zurück ins Tal, um gleich wieder hoch nach Ladir zu fahren.
  • Hier noch die Unterkunft der Lagerleitung.

Klassenlager am Montag

Wir sind mit dem Car nach Ladir gefahren. Danach haben wir uns in unseren Zimmern eingerichtet. Eigentlich hat das sehr gut geklappt, aber einige Kinder finden nicht mehr alle Sachen in ihrem Koffer. Der Zmittag war sehr lecker. Alle Spaghetti waren weg und auch drei von vier Salatschüsseln waren leer.

Nach dem Mittag sind wir den Wald gegangen, waren auf dem steilsten Felsen und haben ein Stück Goldach betreten mit der Goldacher Wiese. Nach einem langen Rundgang (eigentlich war er eher kurz) sind wir wieder beim Lagerhaus angekommen. Dort haben wir die Ping-Pong-Schläger fertig gebastelt. Jetzt haben wir Hunger.

Morgen dürfen wir auf die Tageswanderung. Zum Glück haben wir heute ein wenig geübt.

Janina, Noah, Lisa

Autorenlesung mit Stefan Karch

Zu einem ganz besonderen Vergnügen kamen die Kinder an der Autorenlesung mit Stefan Karch aus Österreich. Der Autor hat zwar bereits zahlreiche Bücher geschrieben, seine Vorführungen mit den Kindern sind aber perfekt inszenierte Puppentheater. Stefan Karch lebt seine Geschichten, er gibt ihnen Formen und Konturen, indem er Puppen zu seinen Figuren bastelt.  Mit Musik und witzigen Texten ziehen seine Geschichten die Kinder von Anfang an in den Bann.

So erlebten wir die Geschichte von „Nuk oder Warum man besser nicht mit einer Schachtel über dem Kopf durch den Wald geht“. Das verstossene Rüsselschwein, bei dem der Rüssel einfach nicht aufhören wollte zu wachsen, erlebt ein grosses Abenteuer und lernt neue Freunde kennen, bei denen auch nicht alles so ist, wie es sein sollte.

Sehr eindrücklich für die Kinder: Nach der Vorstellung durften sie die Tiere selber einmal ausprobieren, ihnen Leben einhauchen und merken, dass es gar nicht so einfach ist, in eine andere Rolle zu schlüpfen.
Diese Büchervorstellung hat allen sehr gut gefallen!

 

Wagenrennen

Wenn der Turnbetrieb ausfällt, weil gerade die Turngeräte überprüft werden, muss ein Ersatzprogramm her. Unser Pausenhaus bietet ganz viel – so auch insgesamt 7 kleine Wagen, mit denen man einiges anstellen kann.
Die Kinder haben 2 Pisten für die Flitzer gebaut und konnten ihre Strecken ausgiebig testen:

Schwierig war das Aufbauen, leicht war das Aufräumen. Gut hat mir der Teil mittendrin gefallen. Es kamen auch ganz viele, die ausprobieren wollten. Giada holte immer alles aus dem Pausenhaus. Ich sagte: „Nein, Giada!“ Ich nahm es ihr weg und versorgte es wieder. Aimee wollte zuerst nie das Wägeli mit den anderen teilen. Es war lustig. 
Noris