Stundenplan Weltreise

Für die Projektwoche zur Weltreise gilt für die Schüler ein anderer Stundenplan. Da es schon mehrere Rückfragen gab, hier noch ein kleiner Plan im gewohnten Look, der hoffentlich alle Fragen klärt.

Ich wünsche allen Kindern eine tolle Weltreise mit vielen Erfahrungen!

Klassenlager am Freitag

Der Freitag startete mit einem gemütlichen Frühstück. Gleich danach kam die spannende Frage: Passt noch alles in den Koffer? Die Schlafsäcke entpuppen sich immer wieder als unüberwindbare Hürde. Das kinderfreundliche Modell ist noch nicht erfunden.
Alle Sachen wurden verstaut, wenige Dinge blieben übrig und fanden keinen Besitzer mehr. Das Haus war geräumt, alle konnten bei bestem Wetter im Garten spielen. Doch was machten die Leiter? Sie putzten das Haus, saugten die Zimmer, reinigten die Küche.
Schon vor 10 Uhr erreichte der Car das Lagerhaus. Die Koffer wurden gepackt, ein Znüni gegessen. Das Lagerhaus wurde der Verwaltung zurückgegeben, die Rückreise konnte beginnen.

Den Kindern hat die Woche sehr gut gefallen. Wir waren viel unterwegs, ganz oft draussen. Einige wären noch eine weitere Woche geblieben – „Einfach ohne Wandern.“
Trotzdem, wir haben viel zusammen erlebt. Und wir haben sehr gut gegessen. Das Lager war ein Spass!

Und zu Hause im Garten wartete die nächste Überraschung. Es gab Nachwuchs und der hat es sich am Rande des Blumenbeetes bequem gemacht. Nachdem wir vor dem Lager drei tote, junge Igel im Garten fanden, scheint es einem weiteren jungen Igel bestens zu gehen.

Klassenlager am Donnerstag

Am Morgen haben wir Ameisen beobachtet. Wir haben gesehen, wie sie Äpfel, Schinken und Kuchen gegessen haben. Oder sie haben sich die Fühler geputzt. Dann konnten wir zwei Mal 15-14 spielen. Erst hat Nico gewonnen und einmal Alejna.
Karten haben wir auch noch geschrieben. Sie kommen sicher bald nach dem Lager an. Aber am liebsten erzählen wir so vom Lager. Das ist besser.

Das Essen war sehr fein. Es gab Herdöpfelstock mit Poulet und Karotten.
Dann mussten wir einen zweiten Ameisenauftrag erledigen. Wir haben den Ameisenhaufen ausgemessen und Strassen und Eingänge gezählt.

Wir haben das Nummernspiel gemacht. Nicht alle haben immer nach den Regeln gespielt. Meist hat es uns ganz schnell erwischt. Es ist aber ein lustiges Spiel, ähnlich wie Räuber und Polizist. Wir haben uns gefühlt wie James Bond.

Sailes und Carmelo

  • Gleich zwei Mal gingen wir heute in den Wald zu den Ameisen.
  • Was fressen Ameisen? Es wurde eifrig beobachtet.
  • Das Nummernspiel im Wald. Schleichen und Nummern rufen.
  • Jeder hat so seine eigene Technik, um die Nummer zu verbergen.
  • Wer legt seinen Bändel ins gegnerische Feld?